Kreis WiRT Twitter

Kreis WiRT RSS Twitter

Facebook

XING Logo 

YouTube Logo

Startseite HLV-Kreis WiRT
Hessischer Leichtathletik-Verband

Kampfrichter-Ausbildung

Web Design

Im Bereich der Kampfrichter-Ausbildung finden Sie Informationen über die Kampfrichter-Ausbildung allgemein und speziell für den Kreis Wiesbaden-Rheingau-Taunus. Weiterhin werden hier die Kampfrichter-Grundausbildungen und Fortbildungen der letzten Jahre dargestellt.

 

2010

2009

2008

2007

 

Allgemeine Informationen zum Kampfrichterwesen

 

Um als Kampfrichter auf dem Platz stehen zu können, bedarf es einer kleinen  Ausbildung, die sich über 2 Tage (jeweils 8 Stunden) erstreckt. Dies ist die sogenannte Kampfrichter-Grundausbildung.

Voraussetzung für eine Kampfrichter-Ausbildungen:

- 16  Jahre alt

-  Mitglied in einem Verein

-  Freude an der Leichtathletik und zudem Engagement, sich über einen gesamten Tag an der Veranstaltung zu beteiligen

-  Teamfähigkeit

Nach der  Kampfrichter-Grundausbildung bekommen die neu ausgebildeten Kampfrichter vom Kreiskampfrichterwart einen vorläufigen Ausweis, in dem mindestens 3 Einsätze in der Saison nachzuweisen sind. Nach diesen 3 Einsätzen  erhält der Kampfrichter dann sein Kampfrichterbuch, der auch  gleichzeitig als Kampfrichterausweis dient. Zudem werden den neuen  Kampfrichtern jeweils ein Namensschild (DLV-Kampfrichter) und eine  “Uniform” ausgegeben. Anhand der Kampfrichterkleidung sind alle  Kampfrichter sofort zu erkennen. Es handelt sich dabei um ein weißes  Polohemd und ein blaues Sweat-Shirt, die bei Einsätzen zu tragen sind.  Als Hose dient eine dunkelblaue Jeans.

Nach der  Kampfrichter-Grundausbildung und einigen Jahren Einsatztätigkeit auf dem Platz, kann sich der Kampfrichter weiterbilden.

Dafür  sind verschiedene Ausbildungen vom Hessischen Leichtathletik-Verband  vorgesehen. Es handelt sich hierbei um den Kampfrichter-Obmann  (Obmann-Ausbildung) und dann weiterführend den Schiedsrichter  (Schiedsrichter-Ausbildung).

Um auch  immer auf dem neuesten Stand zu bleiben, werden vom HLV und von den  Kreisen Kampfrichter-Fortbildungen ausgeschrieben. Diese sind innerhalb  von 2 Jahren Pflicht für jeden Kampfrichter. Hier werden Themen  behandelt, die immer wieder zu Unstimmigkeiten führen können. Es werden  Neuerungen vom Bundesausschuß Wettkampforganisation vorgetragen, so daß  immer alle Kampfrichter das Neueste hören. So bleibt man immer in Übung.

Es gibt  zudem noch viele Gebiete, auf denen man sich spezialisieren kann, so z.  B. als Starter, Kampfrichter in der elektronischen Zeitnahme oder im Wettkampfbüro,  Geräteprüfer u.v.m. Diese vorgenannten Bereiche sind Zusatzausbildungen, die man erwerben kann.

Sollte  man dann noch etwas weiter über den Tellerrand des Kreises bzw. des  Landes hinausschauen wollen, so besteht die Möglichkeit über den HLV  bzw. den DLV ein Ausbildung zum NTO (National Technischer Offizieller)  zu machen. Dies ist das höchste Kampfrichteramt in Deutschland. Hierzu  wird man vom Landeskampfrichterwart vorgeschlagen und muß einen Lehrgang des DLV besuchen. Nach dem Lehrgang kommt es zu einer Prüfung, die  bestanden werden muß. Sollte man diese bestehen, wird man vom DLV zum  NTO für 3 Jahre berufen. Nach dem NTO gibt es nur noch die ATO´s (Areal  Technical Official, Europa) und die ITO´s (International Technical  Official, Welt), zu denen man durch die EAA bzw. die IAAF berufen wird.

Bei  Interesse am Kampfrichterwesen melden Sie sich bitte bei der  Kampfrichterwartin des Leichtathletik-Kreises Wiesbaden-Rheingau-Taunus,

Gerlinde  Drösel,

E-Mail: Kampfrichterwart@hlv-kreis-wiesbaden-rheingau-taunus.de

oder beim Hessischen Leichtathletik-Verband (www.hlv.de). Hier finden Sie unter der Rubrik Kampfrichter alles Wissenswerte über  das Kampfrichterwesen.

 

 

 

nach oben

[Home] [News] [Wir über uns] [Termine] [Organisation] [Leistungssport] [Breitensport] [Kampfrichter] [KaRi-News] [KaRi-Termine] [IWR] [Ausbildung] [Service] [Partner] [Impressum]